Auf einer Klausur in Bremen wurde ein sozialeres Profil der SPD für die Zukunft beschlossen. Folende Punkte da lauten
- Einführung einer kostenlosen Ganztagsbetreuung für Kinder vom ersten Geburtstag bis zur Grundschule. Dieses will man erreichen durch den Verzicht von Kindergelderhöhungen oder durch den Abbau von Steuerprivelegien
- Zum Schutz von Kindern vor Vernachlässigung oder Misshandlung verlangt die SPD verbindliche Vorsorgeuntersuchungen. Teilnahme der Eltern soll durch Einladungen und Hausbesuche sichergestellt werden
- Forderung zur Schaffung eines sozialen Arbeitsmarktes für rund 100.000 Menschen, denen der Arbeitsmarkt keine Perspektive gibt. Dieses soll aus Hartz-4 Mitteln finaziert werden.
- Prüfung von Steuergutschriften für Geringverdiener. Damit will man die Sozialversicherungsbeiträge von Billigjobbern senken und dadurch ein Einkommen über Hartz-4 Niveau erreichen
Was ist von folgenden Punkten zu halten? Ist es nur Stimmenmache für den Moment oder steckt mehr dahinter?
Erfolgt dadurch eine klare Abtrennung von der CDU?
Zuletzt bearbeitet von Admin am 08.01.2007, 19:07, insgesamt einmal bearbeitet


